Abgasskandal

Ein neues Rechtsgebiet ist der sogenannte Abgasskandal, auch als Dieselskandal, Dieselgate oder Abgasbetrug bekannt.

VORSICHT!

Zum 31.12.2018 droht die Verjährung ihrer Ansprüche!

Bei dem sogenannten Abgasskandal geht es darum, dass insbesondere Volkswagen (VW) die Motorsteuerungssoftware an einigen Motoren (EA189, EA 189) so manipuliert hat, dass im Testbetrieb auf einem Prüfstand geringere Schadstoffemissionen verursacht wurden, als im regulärenStraßenbetrieb.

Nach Ansicht vieler Gerichte stellt dieses Verhalten eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung dar, die VW als Motorenhersteller dazu verpflichtet, das Fahrzeug mit dem entsprechenden Motor Zug-um-Zug gegen Erstattung des Kaufpreises abzüglich der gezogenen Nutzungen zu übernehmen.

Ihr Vorteil ist der, dass die von Ihnen gezogenen Nutzungen üblicherweise erheblich geringer sind als der Wertverlust.

 

Ein Beispiel:

Sie haben ihr Fahrzeug in 2014 für 40.000,- EUR neu gekauft und sind seitdem 30.000 Kilometer gefahren.

Der jetzige Wert beträgt 20.000,- EUR.

Die gezogenen Nutzungen betragen 4.444,- EUR

((40.000,- EUR X 30.000 KM) / (300.000 km abzgl. 30.000 KM))

VW müsste Ihnen also 35.556,- EUR Zug-um-Zug gegen Übernahme des Fahrzeuges erstatten.

Dies ist ein Vorteil von 15.556,- EUR gegenüber dem aktuellen Wert! 

 

Wir vertreten eine Vielzahl von Geschädigten und haben entsprechende Erfahrungen.

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