Abgasskandal

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VORSICHT!
Zum 31.12.2019 droht die Verjährung ihrer Ansprüche!

Doch keine Verjährung der Ansprüche von EA 189 Geschädigten in 2018?!

Aus höchster anwaltlicher Vorsicht hat bislang jeder Rechtsanwalt und auch sonst jede mit dem Thema befasste Stelle darauf hingewiesen, dass zum 31.12.2018 die Verjährung eintreten kann.

Damit die Verjährung (jeweils am Schluss des jeweiligen Jahres) zu laufen beginnt, bedarf es gem. § 199 Abs. 1 BGB Kenntnis des Gläubigers (Betroffener vom Abgasskandal) von

  • den den Anspruch begründenden Umständen und
  • der Person des Schuldners

oder grob fahrlässige Unkenntnis dieser Umstände.

Mit dem Schuldeingeständnis von VW in 2015, dass eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet wurde, wusste potentiell jeder VW-Diesel Fahrer, dass

  • VW der Schuldner ist
  • sein Fahrzeug betroffen sein könnte.

Sichere Kenntnis, dass sein Fahrzeug betroffen ist, hatte jeder Betroffene aber erst in dem Moment, als das Kraftfahrtbundesamt seinen Rückruf gestartet hat. Dies war in 2016.

Wenn man diesen Moment als den Moment ansieht, in dem der Gläubiger Kenntnis aller Umstände hatte, läuft die Verjährung erst am

31.12.2019

ab.

Wir lassen Sie nicht im Stich!

Fühlen Sie sich betrogen und „hinters Licht geführt“ angesichts der Abgas­manipulationen? Fühlen Sie sich hilflos angesichts des großen Gegners? Wir, die Rechtsanwälte Wittum & Partner sorgen dafür, dass ihre Stimme gehört wird! Einer alleine kann nicht viel ausrichten, aber mit uns werden Sie Teil von etwas Größerem. Wir verschaffen ihrer Enttäuschung eine Stimme die gehört werden muss.

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Kosten

Die Erstberatung ist kostenlos, eine Rechtschutzversicherung ist nicht notwendig. Wenn Sie sich nach der kostenlosen Erstberatung für eine Fortführung der Angelegenheit entscheiden, entstehen weitere Kosten.

Sie besitzen eine Rechtschutzversicherung? Ausgezeichnet! Legen wir los!

Teilen Sie uns die Kontaktdaten ihrer Rechtschutzversicherung mit, wir kümmern uns – soweit möglich – um eine Deckungszusage ihrer Rechtschutzversicherung.

Die Deckungszusage beinhaltet die Übernahme aller gerichtlichen Kosten (z.B. eigener/gegnerischer Rechtsanwalt, Gericht, gerichtlicher Sachverständiger, etc.) durch die Rechtschutzversicherung im zugesagten Umfang mit Ausnahme einer eventuell vereinbarten Selbstbeteiligung.

Sie besitzen keine Rechtschutzversicherung? Dann haben Sie verschiedene Optionen!

Außergerichtlich

Option 1 | Rechtschutzversicherung
Es besteht ggf. noch die Möglichkeit des Abschlusses einer Rechtschutzversicherung mit einer Wartefrist von 3 Monaten (Einzelfallprüfung).

Option 2 | Sie sind Selbstzahler
Für 60€ fertigen wir Ihnen – vor unserer eigentlichen Beauftragung – individualisierte Entwürfe für die notwendigen Aufforderungs­schreiben.

Ein Basishonorar von 299€, deckt unsere gesamte außergerichtliche Tätigkeit ab, wenn kein Erfolg erzielt werden sollte.

Im Erfolgsfall berechnen wir 20% des für Sie erzielten geldwerten Vorteils (Das Basishonorar wird angerechnet).

Gerichtliche Tätigkeit

Option 1 | gesetzliche Vergütung
Hier sind wir gesetzlich zu einer Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) verpflichtet.

Option 2 | Erfolgshonorar
Im Einzelfall ist jedoch auch Erfolgshonorar möglich, sprechen Sie uns an!

Option 3 | Musterfeststellungsklage
Sie können sich auch der Musterfeststellungsklage anschließen. Die Vor- und Nachteile haben wir ihnen in diesem Beitrag dargestellt.